Wenke Kroschinsky Über mich Psychologe psychologische Psychotherapie

Hallo! Ich bin Wenke Kroschinsky, Psychotherapeutin und ich helfe dir auf deinem Weg zu einer starken Psyche!

  • seit April 2022 psychologische Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie und Eintrag ins Arztregister

  • 2014 bis 2015 als Psychologin tätig in der Erwachsenenbildung

  • 2017 bis 2018 psychologische Beraterin in einer Erziehungs- und Familienberatungsstelle

  • 2015 bis 2016 Gruppentherapie (Achtsamkeits-, Soziales Kompetenz- und Skilltraining) in einer Tagesklinik sowie Einzelberatungen und -therapien in einer psychiatrischen Institutsambulanz

  • 2006 bis 2013 Psychologiestudium an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg, abgeschlossen mit Master of Science (M.Sc.)

  • zertifizierte Kursleiterin für Autogenes Training, Stressbewältigungstraining und Resilienztraining

Ein Interview mit mir selbst 😊

Wer ist Wenke Kroschinsky?

 

Frau, Mutter, Ehefrau, Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie, Selbstständige, Vieldenkerin, Köchin (widerwillig), Putzfrau, Gärtnerin, Gern-Esserin, Wohnmobil-Liebhaberin, Büchernärrin, Möchtegern-Autorin, Vielschläferin, Kaffeejunkie, Tochter  

 

 

Warum wollte ich Psychotherapeutin werden?

 

Pragmatische Entscheidung

Durch die Geburt meines ersten Kindes veränderte sich vieles in meinem Leben und ich sehnte mich nach einer beruflichen Neuorientierung. Mein Mann schlug mir vor, doch noch was aus meinem Abitur zu machen und zu studieren. Ich selbst hatte ein Studium zu diesem Zeitpunkt nicht auf dem Radar.

 

Ideologische Entscheidung

Die häufigste Antwort auf die Frage „Warum wolltest du Psychologe werden?“ ist tatsächlich „Ich möchte Menschen helfen.“ Und so war und ist es auch bei mir. Einen Menschen ein Stück auf seinem Lebensweg begleiten zu dürfen, Anteil an seinen Emotionen, Gedanken und Veränderungen zu haben, empfinde ich als äußerst zufriedenstellend.

 

Egoistische Entscheidung

Man sagt, alle Psychologen sind nur Psychologen geworden, weil sie mit ihrem Wissen sich selbst helfen wollen. Das trifft sicherlich nicht auf alle zu, auf mich schon. 2005 erlitt ich selbst eine manifeste psychische Krise und suchte mir professionelle Hilfe. Zu diesem Zeitpunkt entfachte in mir die Neugier auf die menschliche Psyche; bei mir, aber eben auch bei anderen.

 

Ich liebe es, mich weiterzuentwickeln.

Ich bin fasziniert davon, meine Glaubenssätze aufzudecken und zu verändern.

Ich finde es spannend, das eigene Verhalten zu ändern.

 

Wie arbeite ich?

 

Ich bin als Psychologin freiberuflich selbstständig und biete meine Dienstleistungen auf Selbstzahlerbasis an.

 

Als ausgebildete Psychologische Psychotherapeutin der Therapierichtung Verhaltenstherapie, arbeite ich in meinen Beratungen auch mit den verhaltenstherapeutischen Grundlagen. Das bedeutet zum einen, zu versuchen, das Problem bis ins kleinste Detail zu verstehen (dies macht man mittels einer Verhaltensanalyse (wie die funktioniert, beschreibe ich in diesem Blogartikel)). Ausgehend von der Verhaltensanalyse leite ich dann Möglichkeiten der Veränderungen ab. Diese Veränderungen beziehen sich immer auf das Ändern von Gedankenmustern, dem Verändern von Verhalten und dem Umgang mit Gefühlen.

 

Oftmals hilft es schon, wenn der Ratsuchende fundiertes Wissen zur Verfügung gestellt bekommt und mittels einem Online-Selbstlernkurs seine Ziele erreicht. Bei diesen Kursen stehe ich über eine Facebook- und/oder Whats-App-Gruppe für alle Fragen und Schwierigkeiten zur Verfügung. Meine Kurse findest du hier

 

 

Welche Schwerpunkte habe ich?

 

Da befinde ich mich ehrlicherweise noch in der Findungsphase.

 

Im Moment arbeite ich sehr gerne mit Achtsamkeitselementen. Zur Achtsamkeit habe ich bereits einige wenige Blogartikel geschrieben:

Achtsamkeitsspaziergang oder meditatives Gehen

Selbstoptimierung durch Achtsamkeit - der Missbrauch von Achtsamkeit

 

Was treibt mich an, zu tun, was ich tue?

 

Ich wurde zum großen Teil für das Gesundheitssystem ausgebildet. Doch dieser Rahmen passt mir nicht. Unser Gesundheitssystem krankt, seit längerem, und eigentlich ist es fünf vor zwölf. Es mangelt an medizinischen und psychologischen Versorgungen.

 

Wir haben in ländlichen Gebieten Wartezeiten auf eine ambulante Psychotherapie von einem Jahr und mehr. Sich auf Selbstzahlerbasis Hilfe zu holen, wird immer unausweichlicher, doch meist sind die Angebote so teuer, dass die wenigsten sich diese Hilfe leisten können.

 

Zu diesen beiden Umständen (das überlastete Gesundheitssystem und kaum aus eigener Tasche bezahlbare psychologische Hilfe) möchte ich ein Gegenpol setzen: Online-Selbstlernkurse, auf Basis von wissenschaftlichen Methoden, bezahlbar, für jeden jederzeit erreichbar und trotzdem psychologisch begleitet.

 

Nicht zuletzt eigne ich mir dieses ganze Wissen an, weil mir tatsächlich etwas fehlt, wenn ich nichts dazu lernen und mich mit diesem Know how weiter entwickeln kann. Manchmal glaube ich schon, es ist wie eine Sucht, das Lernen.

 

 

Was sind meine Werte?

 

Gesundheit, Authentizität, Wertschätzung, Empathie, Toleranz, Achtsamkeit

 

 

Was sind meine Lieblingszitate?

 

„Und man muss ja auch noch Zeit haben, einfach nur so dazusitzen und aus dem Fenster zu schauen.“ Astrid Lindgren

 

 

 

Was sind meine Hobbies?

 

  • Lesen, am liebsten Krimi und Thriller

  • Mich fasziniert die Psyche des Menschen, warum ticken wir so wie wir ticken; Wie können wir das psychische Leid beenden oder wenigsten abschwächen?

 

 

Worin bin ich einzigartig?

 

Jeder von uns ist einzigartig, denn jeder besitzt eine ganz eigene, individuelle Mischung aus Fähigkeiten, welche zudem noch unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Und wenn jeder einzigartig ist, dann sind wir doch alle irgendwie wieder gleich, oder?

 

Und dass wir alle gleich sind, dieser Gedanke ist meine Grundlage, dass ich alle Menschen gleich wertschätzend behandle (jedenfalls übe ich mich darin). Mich begeistert die Vorstellung, dass wir uns alle mit Wertschätzung und Respekt begegnen und die bewusste Anwendung dieser Haltung in der Praxis fasziniert mich.

 

Ich besitze eine nahezu unstillbare Neugier auf Lebensläufe, Denk- und Verhaltensmuster und auf die Frage „Warum ist dieser Mensch so wie er ist?“

 

Ich will den Dingen auf den Grund gehen. Oberflächliche Gespräche langweilen mich meist schnell.

 

Außerdem wird mir nachgesagt, ich habe eine schnelle Auffassungsgabe, bin wissbegierig und kann Wissen verständlich vermitteln.

 

 

Welche besonderen Fähigkeiten habe ich?

 

Das ist eine Frage, deren Antwort mir nach wie vor noch schwerfällt. Ich kann nicht sagen, welche meiner Fähigkeiten etwas besonderes sind, da ich sie ja schon lange habe und somit für mich „normal“ sind.

 

Allerdings kann ich sagen, was mir Spaß macht (und gemeinhin sagt man, was einem Spaß macht, kann man auch gut): Ich schreibe wahnsinnig gerne. Inhaltlich schreibe ich gerne über psychologische Themen (welch Wunder 😉 ) und ich versuche mich tatsächlich an einem Thriller (seit Jahren ☹ )

 

Ich denke, dass meine Begeisterung vom Schreiben von meinem Hobby dem Lesen kommt: Wenn ich lese tauche ich in andere Welten ein. Meine Realität verschwindet, ich bin im Prinzip gedanklich nicht anwesend und meist auch nicht ansprechbar.

 

 

Wie erde ich mich?

 

Bei der Gartenarbeit, wo ich der Erde und den Wurzeln ganz nah bin.

 

Beim Spazierengehen, wo ich auch wieder dem Ursprünglichen ganz nah sein kann

 

Ich lese viel über Achtsamkeit und Buddhas Erkenntnisse. Das Gelesene beruhigt meine Gedanken und meinen Körper. Es scheint mir, als ob diese Sätze mich immer wieder auf MEINEN Weg ausrichten.

 

Außerdem schreibe ich fast täglich Tagebuch und meditiere.

 

 

Wo sehe ich mich in fünf Jahren?

 

Meist impliziert die Antwort auf diese Frage, dass es mir in meiner Vorstellung in fünf Jahren besser geht als heute: Ich habe mehr Geld, mehr Zeit, bin glücklicher und zufriedener. Doch ob dem so ist, kann ich nicht sagen. Deswegen versuche ich mich ganz nach dem Prinzip der Achtsamkeit darin zu üben, hier und jetzt zufrieden zu sein, mit dem was ich habe. Ich versuche mir mein Leben täglich so zu gestalten, dass mir mein Leben nicht zur Last wird. Ich möchte nicht eine ganze Woche auf das Wochenende hinfiebern oder ein ganzes Jahr auf drei Wochen Urlaub.

 

Selbstverständlich haben mein Mann und ich einen Traum: Ein, zwei oder mehr Jahre mit dem Wohnmobil durch Europa reisen. Und auch in der Achtsamkeitspraxis dürfen wir Zukunftspläne haben. Die Kunst liegt darin, nicht mit all unseren Gefühlen, Gedanken und Hoffnungen in der Zukunft zu leben, sondern im gegenwärtigen Augenblick.

 

 

Wow, du hast bis hierhin gelesen. Herzlichen Dank für deine Aufmerksamkeit und für die Zeit, die du mir geschenkt hast. Wie kann es jetzt für dich weitergehen?

Komm in meine Facebook-Gruppe und hole dir täglich eine Inspiration für deine psychische Gesundheit:

​Deine Tägliche Dosis psychische Gesundheit

 

Schreibe mir über das Kontaktformular dein Anliegen und wir vereinbaren einen Termin zu einem kostenlosen Kennenlerngespräch:

Kontakt

 

Abonniere meinen Newsletter und verpasse keine Aktivität von mir:

Newsletter

 

Stöbere auf meinem Blog durch meine Artikel:

Blog

Besuche mich auf meinem Youtube-Kanal:

www.youtube.com

post/ Selbstoptimierung durch Achtsamkeit - der Missbrauch von Achtsamkeit Wenke Kroschinsky